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Uwe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 15.09.2005, 21:09 |
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Registriert: 26.05.2005, 23:00 Beiträge: 287 Wohnort: Berlin Charlottenburg
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Laufbericht - Donnerstag, 15. September 2005
Unser letzter Donnerstagslauf und eingefunden haben sich heute Franz, Jan, Klaus, Uwe + Capy. 6\
Obwohl es tagsüber doch sehr sonnig und auch warm war, zogen gegen Abend einige Nieselregenwolken auf und so war heute leider nicht bestes Fotowetter. Unserer Lauflaune tat das natürlich keinen Abbruch und so führte uns unsere heutige Route an folgenden Orten vorbei:
Mommsenstadion - Deutschlandhalle - Lietzenseepark - Charlottenburger Kiez - Westend - Mommsenstadion
Unsere Daten brutto:
1:34 Stunde - 12,04 Kilometer
Hier noch ein kleiner Fotobericht 11\
Deutschlandhalle
Lietzenseepark (ausführlich siehe bitte oben)
Kuno-Fischer-Platz am Lietzensee mit ehem. Verwaltungsgebäude der Knappschafts-Berufsgenossenschaft - Heute Medienhaus, u.a. Zweigstelle die sehr bekannte Filmproduktionsfirma Endemol (u.a. "Big Brother")
Charlottenburger Kiez, hier Klausenerplatz
Akuelles:
Ausstellung über Einwanderer in 300 Jahren Aly und Nachfahren
Charlottenburg. "Die echten Berliner stammen aus Schlesien", heißt es. Die Geschichtsgruppe im Kiezbündnis vom Klausenerplatz hat für diese Behauptung zahlreiche Beweise gefunden. Echte Berliner stammen demnach aber auch aus der Türkei, aus Italien oder aus Pommern.
Anlässlich der 300-Jahr-Feier von Charlottenburg haben die Hobbyhistoriker das Thema "Zuwanderung am Klausener Platz" untersucht und dazu eine Ausstellung gestaltet. "In diesem Kiez liegt das Thema nahe, schließlich sind etwa 30 Prozent der Bevölkerung hier Migranten", sagt Dietlinde Peters. Die Soziologin und Sozialhistorikerin ist die einzige in der Geschichtsgruppe, die auch hauptberuflich über solche Themen arbeitet. Die anderen arbeiten im Büro oder in der Kita. Gemeinsam hat die kleine Gruppe aber ihr Interesse an der Kiezgeschichte.
Die ersten Einwanderer kamen als Bedienstete, Handwerker oder Zulieferer für den Königshof nach Charlottenburg. Die "Kammertürken" Hassan und Aly sind die bekanntesten frühen Einwanderer: "Sie waren sozusagen Beutestücke, während der Schlachten um Wien wurden sie in den Jahren 1683 bis 1686 gefangen genommen", berichtet Dietlinde Peters. Am Hof haben sie die Königin bedient und kleine Besorgungen erledigt. "Sie erhielten ein gutes Salär, eine anständige Rente und lebten in so genannten Freihäusern in der Schloßstraße, für die sie keine Steuern bezahlen mussten", so Dietlinde Peters.
Aus dem Vornamen Aly wurde mit der Zeit ein Nachname, und den gibt es noch heute. Der Autor Götz Aly ist ein direkter Nachfahre des "Kammertürken" Aly. In der Ausstellung steht eine Tafel: Götz Aly erklärt seinen Kindern, warum die familie Aly heißt.
Im 19. Jahrhundert zogen Menschen auf der Suche nach Arbeit in die größer werdende Stadt. Sie kamen überwiegend aus den ländlichen Gebieten Schlesiens, Pommerns oder waren Juden aus osteuropäischen Ländern. Einige von ihnen waren erfolgreiche Geschäftsleute, etwa der Unternehmer Feidt, der das gleichnamige Kaufhaus am Klausenerplatz gegründet hat, oder das Fuhrgeschäft Kowalski in der Seelingstraße. "Aber die großen Kaufhäuser waren hier die Ausnahme. Hier im Kiez haben kleine Geschäfte das Straßenbild beherrscht", sagt Dietlinde Peters.
Dazu gehörte auch das Wäschegeschäft von Martha Galke, einer Jüdin, die nach Theresienstadt deportiert wurde, überlebte und ihr Geschäft bis 1956 weiterführte. Sie hat einem Jungen, der in ihr Geschäft kam, erzählt, wie es in Theresienstadt war. "Von diesem Jungen, der später Lehrer wurde, wissen wir etwas über ihr Schicksal", so die Soziologin.
Heute stammen die meisten Einwanderer im Kiez am Klausenerplatz aus der Türkei.
Die Ausstellung ist in der Stadtbibliothek in der Nehrungstraße 10 zu sehen. Geöffnet ist Mo, Mi, Fr 13 bis 19 Uhr, Di und Do von 13 bis 17 Uhr.
Berliner Abendblatt, 15.09.2005
7\
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 15.09.2005, 21:09 |
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Uwe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 15.09.2005, 21:17 |
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Registriert: 26.05.2005, 23:00 Beiträge: 287 Wohnort: Berlin Charlottenburg
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Das war es zunächst mit den Donnerstagsläufen. 1\
Herzlichen Dank an
Christiane, Kristina, Franz, Godo, Hans, Jan, Klaus
für's aktive mitmachen 609\
und vielen Dank an alle, welche hier, über unsere Website, zumindestens virtuell teilgenommen haben. 604\
Insgesamt sind wir übrigens 51,87 Kilometer gelaufen und obendrauf gab es noch etwas Heimatkunde.
Euer Uwe 105a\
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Uwe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.03.2006, 00:46 |
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Registriert: 26.05.2005, 23:00 Beiträge: 287 Wohnort: Berlin Charlottenburg
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Uwe hat geschrieben: Uwe hat geschrieben: Laufbericht - Donnerstag, 25. August 2005 Blick auf dem Funkturm (hier in Blaulicht)  TEE der Deutschen Reichsbahn Hat mich aber jetzt doch interessiert, um was für einen Zug es sich handelt. Vermutlich um diesen hier: http://www.bvm-berlin.de/streckenlauf/L ... _01xa.htmlSchnelltriebwagen SVT 175  Schnelltriebwagen SVT 175 Der "Görlitzer", das war sein Name. Bei der Deutschen Reichsbahn war er das Paradepferd. Seine letzte Fahrt führte von Berlin nach Prag. Der Zug ist abgefahren. Demnach haben Hans und ich hier offenbar zufällig etwas Einmaliges entdeckt. :!: 
Dem Görlitzer droht das Abstellgleis
40 Frauen und Männer kämpfen um das einstige Flaggschiff der Deutschen Reichsbahn
Eisenbahn-Fans – vor allem aus Ostdeutschland – fürchten um den Görlitzer. Der futuristische Zug, der in den sechziger Jahren im „VEB Waggonbau Görlitz“ gebaut wurde, war einst das Flaggschiff der Deutschen Reichsbahn. Nun soll der einzige noch fahrtüchtige Zug abgeschoben werden. Ein privater Bahnunternehmer aus Leipzig hat zwar Hilfe angeboten, doch die Deutsche Bahn hadert.
Er sieht aus, als ob der Fahrtwind ihn geformt hat. Der Görlitzer besticht durch sein futuristisches Design. Die Spitze des Schnelltriebwagens erinnert ein wenig an eine Flugzeug-Nase. 1000 PS schlummern im 12-Zylinder-Dieselmotor, dem Herzstück des Zuges, Baujahr 1967. Georg Hemmerling wird warm ums Herz, wenn er im Maschinenraum steht. „Seit 1953 war ich bei der Deutschen Reichsbahn beschäftigt und habe ab 1961 als Schlosser den Görlitzer in Berlin-Karlshorst gewartet“, sagt der 67-Jährige.
Fahrten ins Ausland
Obwohl Georg Hemmerling jede Schraube des VT 18.16. kennt, durfte er nie mitfahren. „Die Züge waren für uns Schlosser tabu. Die Vorgesetzten hatten Angst, dass wir flüchten – schließlich fuhr der Görlitzer meist ins Ausland.“ So wurde er unter anderem zu Fahrten nach Wien, Karlovy Vary und ins schwedische Malmö eingesetzt. Später steuerte er auch Ziele im Inland an. So ist er vielen Reisenden noch als Sorbenexpress von Berlin über Hoyerswerda und Senftenberg nach Bautzen/Görlitz in Erinnerung.
Auch von der Ausstattung her unterschied sich der Schnelltriebwagen, der im „VEB Waggonbau Görlitz“ gebaut wurde, vom üblichen DDR-Schick. „Es wurde viel Holz und Furnier verarbeitet, die Fußböden waren mit Linoleum ausgelegt, an den Fenstern hingen Vorhänge, und die gepolsterten Sitze ließen sich in die jeweilige Fahrtrichtung drehen“, sagt Rolf Ritter, Vorsitzender der Freizeitgruppe „VT 18.16.“
Die Gruppe, die zum Bahnsozialwerk, einer Stiftungseinrichtung der Deutschen Bundesbahn gehört, gibt es seit 1995. Sie hat sich den Erhalt des „Görlitzers“ auf die Fahnen geschrieben, denn nach der Wende rollten die meisten Triebwagen höchstens noch für Nostalgiefahrten. Die vierzig Männer und Frauen kümmern sich mit großem Zeitaufwand und viel Liebe um einen Görlitzer, der im Gebäude des ehemaligen Bahnbetriebswerks Berlin-Grunewald steht. Dort hat das Verkehrsmuseum Nürnberg, das historische Züge der Deutschen Bahn beherbergt, eine Außenstelle.
Anfang der neunziger Jahre wurde der Görlitzer noch für Fahrten von Reisebüros gebucht. Später war er hin und wieder für Eisenbahnliebhaber unterwegs, das letzte Mal am 12. April 2003. Danach konnte man den Görlitzer im vergangenen Jahr noch bei Bahnhofsfesten in Berlin-Schöneweide und Hoyerswerda bewundern. Doch jetzt steht er still. Er ist zwar noch fahrtüchtig, aber nicht mehr betriebsfähig.
Die Hauptuntersuchung, der TÜV für Eisenbahnen, wäre 2005 fällig gewesen. Dabei werden alle sicherheitstechnischen Anlagen kontrolliert. „Ohne diese große Revision darf der Zug nicht mehr auf die Schiene. Aber uns fehlt das Geld dafür“, so Thomas Strecker von der Freizeitgruppe.
Nun haben die Eisenbahnfans erfahren, dass der Görlitzer offenbar im Freien auf dem Bahnhof Berlin-Lichtenberg abgestellt werden soll. Sie haben sich daraufhin auf die Suche nach einem Interessenten für den Zug gemacht und sind fündig geworden. Burkhard Weise, Geschäftsführer vom LRS Leipzig Rail Service, hat einen winterfesten Stellplatz für den Görlitzer und würde, damit er fahrtüchtig bleibt, die Hauptuntersuchung machen. In seinem 2001 von der Deutschen Bahn übernommenen Werk in Leipzig-Engelsdorf werden Schienenfahrzeuge repariert, instand gehalten und neu gebaut.
Vandalismus befürchtet
„Steht der Görlitzer erstmal draußen, ist er dem Vandalismus ausgeliefert. Ganz schnell wird er mit Graffiti besprüht sein“, sagt Eisenbahn-Liebhaber Burkhard Weise, der auch schon einen Innovationszug der Deutschen Bahn von der Expo 2000, untergestellt hat. „Die Deutsche Bahn zeigt seit der Ausmusterung bis heute kein Interesse. Man möchte zwar den Schienenstar der Deutschen Reichsbahn nicht, aber verschrotten will man ihn auch noch nicht“, sagt Rolf Ritter.
Eine Nachfrage zur Zukunft des Görlitzers bei der Deutschen Bahn in München bestätigt seine Erfahrung. „Wie es mit dem Zug weitergeht, können wir erst in einigen Wochen sagen“, sagt Bianca Walter von der Pressestelle, Bereich Nostalgieverkehr der Deutschen Bahn.
Quelle
Lausitzer Rundschau, 17.03.2006
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Uwe
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Betreff des Beitrags: Donnerstags Verfasst: 04.10.2007, 20:53 |
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Registriert: 26.05.2005, 23:00 Beiträge: 287 Wohnort: Berlin Charlottenburg
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[center] Laufbericht - Donnerstag, 04.10.2007[/center]
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Christiane, Elke, Michaela, Thilo und Uwe
Die erste Woche nach dem BM geht nun fast zu Ende. Zu unserem ersten Donnerstagstraining nach 2 Jahren absolvierten wir eine angenehme Entspannungsrunde am Teufelssee entlang, über den Kleinen Stern und durch das Waldgebiet zwischen Halensee und der Eisenbahn. Am Anfang hatten wir glücklicherweise auch noch ausreichend Tageslicht. Später dann leuchteten uns die Lichter der Wohnungen den Heimweg zum Mommsenstadion.
Michaela verabschiedete sich am Bahnhof Grunewald, da sie dort in der Nähe wohnt.
Dank an Christiane für "das Bier danach" und an Elke für die Fitnessriegel.
11,50 km
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Uwe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 11.10.2007, 19:11 |
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Registriert: 26.05.2005, 23:00 Beiträge: 287 Wohnort: Berlin Charlottenburg
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[center]Laufbericht - Donnerstag, 11.10.2007[/center]
Elke, Esther, Michaela und Uwe
Heute erfolgte unser erstes Hügel-Testtraining am Teufelsberg:
1 x Anstieg Fussweg Drachenberg
1 x Anstieg Fussweg Ruine Field Station
1 x Anstieg Straße Ruine Field Station
Zunächst war es noch hell, dann wurde es aber sehr dunkel und es zeigte sich, das Esterher's Leuchtdioden am Arm sehr vernünftig waren.
Also: Ab nächste Woche Stirnlampen - dann läuft's voll prima.
Danach sind wir noch auf ein paar Runden in's Stadion gegangen.
Entspanntes, wie effektives Kurztraining. 850\
11,50 km
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Uwe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.10.2007, 19:15 |
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Registriert: 26.05.2005, 23:00 Beiträge: 287 Wohnort: Berlin Charlottenburg
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[center]Laufbericht - Donnerstag, 18.10.2007[/center]
Christiane, Kristina, Michaela und Uwe
Auf allgemeinen Wunsch heute keine Hügel, sondern eine absolut entspannte kleine Runde durch die Grunewalddämmerung. Unterwegs Begegnung mit zwei Kanninchen, sowie Bewunderung der Dämmerung mit tiefdunklen Wolken.
Abschließend dann auch heute wieder noch ein paar Runden im Mommnsenstadion und die anderen Läufer dort beobachtet.
Hat Spass gemacht. 5a\
11 km
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Uwe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 18.10.2007, 19:16 |
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Registriert: 26.05.2005, 23:00 Beiträge: 287 Wohnort: Berlin Charlottenburg
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Einladung
Donnerstag 25. Oktober 2007 - Mommsenstadion - 18:00 Uhr Leitung: Uwe Gerber
Programm: 11\
Heute vermutlich wieder so wie vorletzte Woche: Hügeltraining am Teufelsberg und danach noch einige Bahnrunden im Mommsenstadion.
__________
Ansonsten den ganzen Winter über 14 km locker (6er Tempo), wenn möglich und nach Wetterlage mit Hügeltraining.
Stirnlampen sind regelmässig empfehlenswert.
Ich möchte ausdrücklich auch die langsameren Läuferinnen und Läufer ermuntern, an dem Training teilzunehmen.
Um pünkliches Erscheinen wird gebeten. Wer im Einzelfall mal ein Terminproblem hat, kann mich gerne anrufen, Handy nehme ich künftig immer mit: Tel. Handy 0170 - 602 21 65
Allgemeine Informationen und Haftungsausschluss bitte h i e r 1\
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Uwe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 23.10.2007, 20:51 |
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Registriert: 26.05.2005, 23:00 Beiträge: 287 Wohnort: Berlin Charlottenburg
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Donnerstag 25. Oktober 2007 ist dann mein letzter öffentlicher Trainingstermin.
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Uwe
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 25.10.2007, 19:21 |
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Registriert: 26.05.2005, 23:00 Beiträge: 287 Wohnort: Berlin Charlottenburg
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[center] Laufbericht - Donnerstag, 25.10.2007[/center]
Gerald, Thilo, Michaela und Uwe
1 x Teufelsberg (noch im Halbdunkel) mit wunderschönen Blick zum blauen Funkturm, 1 x langer Anstieg zur Ruine, von dort die Fahrstrasse wieder runter, Quickkontakt mit einer netten Herde und abschließend noch etliche Rundem im beleuchteten Mommsenstadion. Thilo und Gerald brauchten für eine Temporunde ca. 1:20 Minuten (geht natürlich noch schneller, aber wir sehen das ja nicht so eng  )
Ein schöner Abschluss, herzlichen Dank! 811\
11 km
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